Haushaltstipp

 

   Der Sklave oder Subsklave trägt einen silbernen Genitalring um seine niederen Hoden mit der Gravur der Römischen Reichsgrafschaft von Wagner, 200- 400g schwer, Edelstahl mit Imbus verschlossen. Die Vorhaut ist durch ein Lederband freigelegt, im Arsch steckt ein Gummischwanz, welcher mit Ketten um die Hüfte fest verankert ist. Der Sklave trägt Fuß- und Handschellen und eine Maske, sowie ein Halsband. Dann poliert der Sklave gründlich und mit ehrwürdiger Freude auf dem Boden liegend mit seiner Gleitflüssigkeit cm2 für cm2 die Bohlen des Parkettbodens auf Gaycastle! Während des Poliervorgangs sollte der Genitalring gegen das Holz des Parketts schlagen und somit die Gründlichkeit der Politur hervorheben. Gleitflüssigkeit aus einem Sklavenschwanz verleit dem Holz einen ganz besonderen Glanz.

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